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Richter hat geschrieben am Sa 22 Dez 2007 22:03:36 CET
Hi, Diese Meldung habe ich auf einer SED -Opferseite gefunden. Ich hoffes man kann helfen. gruß Richter Hilfe Knochenmarkspende! gestern abend erreichte mich folgende mail. Dies ist mal nicht mit Links,Rechts und sonstigen privatissimo Grabenkämfen verbunden, geht aber uns alle an. Aus diesem Grunde auch hier zur Veröffentlichung. Hallo gesucht wird ein Knochenmarkspender für die Blutgruppe AB Rhesusfaktor negativ!!! Nachfolgende Nachricht haben das Finanz- sowie das Amtsgericht Cottbus in dieser Woche erhalten, mit der Bitte diese an sämtliche Bekannte, Verwandte und Freunde weiterzusenden oder ggf. selbst helfen zu können: Wer hat diese Blutgruppe? Wegen Leukämieerkrankung dringend gesucht!!! Heiko Spatz, Eichendorffstr. 5, 63773 Goldbach, Tel. 0170/6332300 "Ich wende mich an Euch, weil ich ziemlich verzweifelt bin. Ich hoffe, Ihr könnt mir und meiner Freundin helfen und lest diesen Brief! Das Problem ist, dass meine Freundin an Leukämie erkrankt ist. Es hat sich herausgestellt, dass Sie nur noch wenige Wochen zu leben hat. Aus diesem Grund seid Ihr meine letzte Chance ihr zu helfen. Wir benötigen dringend einen Spender mit der Blutgruppe AB Rhesusfaktor negativ, der ggf. bereit wäre, Knochenmark zu spenden. Dies ist für Euch nur ein kleiner Eingriff, kann aber meiner Freundin zu Leben verhelfen. Wenn jemand diese Blutgruppe hat, möchte er/sie sich doch bitte mit mir in Verbindung setzen. Alles weitere besprechen wir. Sendet bitte diesen Brief an alle, die Ihr kennt!!! Fragt in Eurem Bekanntenkreis nach !!! Ich danke für Eure Hilfe!!!" Liebe Empfängerin, lieber Empfänger, auch wenn Sie - wie wir auch - nicht helfen können, seien Sie bitte so nett und verteilen diese Mail weiter, vielen Dank im voraus! Angela XXXXXX, DV-Organisation Klinikum der Universität Regensburg Tel.: XXXX/XXX-XXXX, FAX: XXXX/XXX-XXXX Franz-Josef-Strauss-Allee 11, 93053 Regensburg
Admin Kommentar: Keine Behauptung ist so dumm, als das sie nicht von noch Dümmeren geglaubt würde. Sie verbreiten ungeprüft eine sogenannte HOAX weiter. Siehe: www.wer-weiss-was.de/theme7/article1489911.html www2.tu-berlin.de/www/software/hoax/knochenmarkspende.shtml In einem seriösen Kontext werden Sie derartige HOAXES nicht lesen. Wer auf zumindest vier Jahre alte Verdummungsmails herein fällt, sollte zumindest sein Realitätsverständnis hinterfragen. Das Gästebuch dient ausschliesslich themenbezogenen Beiträgen - wir bitten zukünftig um Einhaltung dieser einfachsten Netiquette - vielen Dank!
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Manfred Kriegel hat geschrieben am Sa 22 Dez 2007 22:26:36 CET
Hallo TeamStasiopfer, Freunde, Bekannte und Besucher dieser Website. Ich wünsche Euch allen, ein frohes und glückliches Weihnachtsfest& und ein gesundes Neues Jahr 2008. Vielen Dank an das Team-Stasiopfer! Für Ihr aufopferisches Engagement ,Aufarbeitung Stasi- DDR-Vergangenheit. Gruß, Manfred Kriegel (Hoss60)
Admin Kommentar: Auch wir wünschen unseren Lesern ein besinnliches Weihnachtsfest und ein erfolgreiches 2008!
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jacky hat geschrieben am Sa 22 Dez 2007 22:23:14 CET
guten morgen ! ich lebe seit einem jahr in berlin und habe mir gestern ein herz gefasst und bin in die genslerstrasse gegangen.ich habe bei einer 3 stündigen führung von einem netten mann teilgenommen,der auch von sich berichtete,ich war so betroffen,das ich gestern erstmal sehr lange telefonieren musste um wieder *normal* zu werden.man wusste zwar von der stasi,aber nicht was die alles machten.ich bin auf der einen seite sehr traurig darüber,auf der anderen seite sehr sehr sauer.ich möchte alle lieb grüssen in liebe jacky
Admin Kommentar: Die Nationale Gedenkstätte Hohenschönhausen arbeitet verstärkt mit Zeitzeugen und vermittelt Besuchern damit ein eindrückliches Erlebnis über die politische Verfolgung im SED-Regime und die unwürdigen Haftbedingungen des MfS.
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Willers hat geschrieben am Sa 22 Dez 2007 22:22:32 CET
Hallo Admin, trotz Ihres Hinweises gelingt es mir nicht, meine im Forum sichtbare E-Mailadresse rauszunehmen. Habe Details angeklickt und wollte meine Anmeldung dahingehend bearbeiten. Leider erfolglos.
Admin Kommentar: Dann sind Ihre Browsereinstellungen inkompatibel.
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D.Fischer hat geschrieben am Sa 22 Dez 2007 22:18:40 CET
Hallo, auch ich wurde wg. vers. Republikflucht verhaftet und verurteilt. Nach meiner Haftverbüßung habe ich einen 2.Versuch gestartet. Mit Erfolg. Dies ist nun schon 40 Jahre her. Ich versuche nun Opferentschädigung zu erhalten, obwohl ich keine Unterlagen mehr besitze. Habe inzwischen mehr als 8 Instanzen angeschrieben um eine Rehabilitierung zu erreichen. Leider ohne Erfolg. Als erstes habe die BSTU habe ich wg. Akteneinsicht ersucht. Das würde dauern wurde mir mitgeteilt. Ich werde laufend von einem Gericht zum Nächsten verwiesen; immer mit der Begründung nicht zuständig zu sein. Langsam bekomme ich das Gefühl, hier sollen wieder einmal die Geschädigten richtig vorgeführt werden, während die "Täter" es sich gutgehen lassen, denn die haben ja ihre Pensionen sicher. Kann mir da jemand weiterhelfen?
Admin Kommentar: Die Anklageschriften und Urteile zu Ihren Haftstrafen liegen in den Zentralarchiven der Gerichte, die Sie verurteilt haben. Für eine sachkundige individuelle Beratung wenden Sie sich bitte an den Dachverband UOKG (www.uokg.de) oder das Bürgertelefon der BSTU.
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Fredy Gareis hat geschrieben am Sa 22 Dez 2007 22:14:55 CET
Hallo, seriöser Journalist sucht für ein Porträt über Berlin-Hohenschönhausen Stasiopfer, die in diesem Stadtteil gelebt haben und noch leben. Ich würde gerne Ihre Geschichte hören. Bei Interesse bitte kurze Mail. Vielen Dank und alles Gute
Admin Kommentar: Lesenswerte Veröffentlichungen sind auch für uns von Interesse - bitte verlinken Sie Ihren Artikel.
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Sarah Geldner hat geschrieben am Sa 22 Dez 2007 22:07:31 CET
Sehr geehrter Admin, in dem Punkt, dass in den alten bzw. neuen Bundesländern nicht genügend über die DDR-Geschichte (vor allem auch die Stasi) informiert wird und die Schule viele Themen aus dem Lehrplan nimmt kann ich nur zustimmen. Ich hbe jedoch auch im Rahmen meiner Facharbeit festgestellt, dass es als Interressent sehr schwierig ist mit dem Fachgebiet in Berührung zu kommen. Ohne diese Seite wäre ich zu keinem einzigen Interviewpartner gekommen (an dieser Stelle vielen Dank). Vor allem hier in Bayreuth aber auch in meiner Heimatstadt Gera konnte mir niemand Auskünfte über eine geeignete Lektüre für meine Arbeit geben. Ich habe außer den zwei Jens Gieseke Büchern noch kein Buch gefunden, dass für meine Arbeit nützlich ist, da ich die Aufgabe habe, bevor ich mit den Interviews anfange, alle wichtigen Informationen und Daten der Stasi bzw. des MfS in 5-10 Seiten zusammenzufassen. Ich würde mich sehr freuen wenn mir jemand einige Buchtipps mailen könnte. Vielen, vielen Dank MfG Sarah Geldner
Admin Kommentar: Wir freuen uns sowohl über das rege Interesse von vielen Schulen als auch von Lehrern die immer wieder Zeitzeugen suchen. Wenn Ihnen die Rückmeldungen auf Ihre Anfrage geholfen haben und die Ausarbeitung fertig ist, können Sie diese im Forum publizieren oder per Mail an uns senden. Viel Glück!
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Sarah Geldner hat geschrieben am Mo 03 Dez 2007 16:46:32 CET
Sehr geehrte Damen und Herren, ich Sarah Geldner, Schülerin der 13. Klasse eines Gymnasiums suche dringend Interviewpartner für meine Facharbeit, die ich bis Ende Januar zum Thema - Die Stasi und ihre Opfer verfassen muss. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Interviewpatner ( auch anonym) für mein Projekt finden würde, damit die Schandtaten dieses Regimes nicht in Vergessenheit geraten. Vielen Dank im Voraus. Ich würde mich sehr über ein paar Mails freuen. M.f.G Sarah Geldner
Admin Kommentar: Sie könne Ihre Facharbeit uns gerne mailen oder in unserem Forum veröffentlichen - viel Glück bei der Recherche und bei den gewonnenen Erkenntnissen!
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Ansgar Borbe hat geschrieben am Mo 03 Dez 2007 16:46:31 CET
Hallo! Ich bin 24-jähriger Geschichtestudent (Lehramt) in Trier und wollte nur mal diese Seite loben und zudem bekunden, dass es auch junge Menschen gibt, die sich für DDR-(Unrechts-)Geschichte interessieren. Auch in den alten Ländern haben ja viele ein Grundinteresse für DDR-Geschichte, doch oft scheitert eine Vertiefung an den Angeboten, da in der Schule kaum berichtet wird und man auch sonst oft einfach "drum herum" kommt.Ein so gut gemachter Internet-Auftritt wie dieser "verführt" natürlich eher dazu, mal etwas in der gesamtdeutschen Geschichte zu stöbern. Vielen Dank dafür an die Macher!!
Admin Kommentar: Die DDR-Diktatur wird in vielen Bundesländern nur ungenügend in den Schulen behandelt. Dabei geben die Landeszentralen für politsche Bildung und auch die Landesbeauftragten für die Stasiunterlagen umfassendes Infomaterial heraus. Zukünftig müssen derartige wichtige Wissensinhalte auch in den Schulbüchern verpflichtend aufgeführt werden.
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Klaus W. Knabenschuh hat geschrieben am Mo 03 Dez 2007 16:46:29 CET
Sehr geehrter Admin, mein Anliegen möchte ich einfach nur hier anbringen um - vielleicht mit Ihrer Hilfe - weiter zu kommen. An wen kann/muß ich mich wenden, um meine Lebensleistung im Vergleich zur "Lebensleistung" von Verbrechern (STASI) feststellen zu lassen !?
Admin Kommentar: Sofern Sie nicht dem SED-Regime der DDR dienten, dürfen Sie sich zu den couragierten Bürgern der DDR zählen. Schuld oder Lebensleistungen sind immer individuell zu bewerten - in einer Demokratie können daher auch Mittäter einer Diktatur ihre "Rechte" einfordern. Das Betroffene und Opfer der DDR-Diktatur dagegen teilweise schlechter gestellt sind, muss gesetzlich verbessert geregelt werden. Die Opferpension ist ein erster Schritt hierzu. Erstmals erhalten Geschädigte der totalitären DDR einen Schadensausgleich. Näheres dazu können Sie dazu unserer Internetseite entnehmen.
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cicero hat geschrieben am Mo 03 Dez 2007 16:46:26 CET
lange zeit konnte ich über meine erlebnisse in der haft nicht sprechen, jetzt wo ich das kann, stosse ich oft auf unverstäntnis, weil man mir nicht glaubt und sich viele die zustände in der haft in der ehemaligen ddr nicht vorstellen können. zu mir selbst ist zu sagen, ich bin ehemaliger pol. häftling und auf 80 monate rehabilitiert
Admin Kommentar: Sie können sich Schulen in Ihrer Region als Zeitzeuge anbieten, wenn Sie in der Lage sind anschaulich vor Schülern zu sprechen. Sie erhalten so immer ein ehrliche Feedback und helfen der jungen Generation zu verstehen, wie die DDR als Diktatur funktionierte.
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Willers hat geschrieben am Mo 03 Dez 2007 16:46:22 CET
Frage an das Team: Habe mich erfolgreich fürs Forum angemeldet, möchte aber nicht, daß meine E-Mailadresse sichtbar erscheint. Was muss ich tun, damit sie gelöscht wird?
Admin Kommentar: Alle Einstellungsmöglichkeiten finden Sie im Benutzerbereich, wenn Sie eingeloggt sind.
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treptow h. hat geschrieben am Mo 03 Dez 2007 17:07:19 CET
Ich lese gerade dass Beiträge zu Jugendhäusern an den Link-Jugendwerkhof verwiesen werden.Ich war selbst 1977-79im Jugendhaus Dessau und verstehe nicht wie man die zwei Anstaltsarten als ein und das Selbe definieren könnte.
Admin Kommentar: Eine derartige Definition treffen wir nicht. Unser Linkverzeichnis entält eine Vielzahl relevanter Internetangebote.
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Manfred Kriegel hat geschrieben am Mo 03 Dez 2007 17:07:21 CET
Hallo! ICH STELLE MICH VOR,www.roter-ochse-zelle48.de -endlich habe ich mich durchgerungen, meine Neu erstellte Internetsite, vorzustellen. Es ist nur ein kleiner Auszug meines bisherigen Lebens. Es ist sehr wichtig für mich , dass ich diesen Schritt des Internet-Auftrittes getan habe. Ich will mir nicht einmal sagen müssen. !HÄTTE ICH NUR! Gruß Manfred
Admin Kommentar: Je mehr Betroffene und Verfolgte der DDR-Diktatur diesen Schritt wagen, desto schwerer wird es Ostalgikern oder Geschichtsklitterern fallen die "Diktatur des Proletariats" zu verharmlosen. Viel Erfolg mit Ihrer Musik und Ihrer Internetseite.
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Victoria Rackow hat geschrieben am Mo 03 Dez 2007 17:07:23 CET
Hallo, ich komme aus Berlin und studiere in Göttingen Ethnologie und Sozialpsychologie. Für ein Projekt über politisch verfolgte Menschen suche ich dringend eine(n) InterviewpartnerIn, der/die mir seine Biographie erzählt. Es halndelt sich um ein biographisches Interview und alle persönlichen Daten werden selbstverständlich in der Auswertung anonymisiert. Gut wäre für mich das Wochenende 1./2.12. in Berlin (komme überall hin). meine mail adresse: no-pasaran@web.de tel.: 01723259560. Vielen Dank für diese Anfragemöglichkeit.
Admin Kommentar: Sie können Ihre Auswertung uns gerne bekannt machen.
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Michael hat geschrieben am Mo 03 Dez 2007 17:07:25 CET
Hallo alle Zusammen, könnte mir vieleicht jemand sagen wo in Leipzig ich einen Antrag auf Opferrente stellen kann? Ich bin dankbar für jeden hinweis
Admin Kommentar: Siehe bundesweite Liste unter: www.stasiopfer.de/content/view/16/52
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Rainer Liersch hat geschrieben am Mo 03 Dez 2007 17:07:31 CET
Hallo, ich befand mich vom 13.06.63-17.08.64 wegen Staatsverleumdung(§ 20 des alten StREG der DDR in Gräfentonna. Habe bis jetzt noch absolut nichts unternommen. Bin Hartz-4-Empfänger. Frage: Habe ich Anspruch auf Entschädigung und Opferrente, was muß ich da tun? Über entsprechende Ratschläge würde ich mich freuen. Danke
Admin Kommentar: 1. Strafrechtliche Rehabilitation beantragen 2. Antrag auf Opferpension stellen Beratung dazu erteilt Ihnen ganz individuell der in Ihrem Bundesland ansässige Landesbeauftragte für Stasiunterlagen oder der Jurist des Dachverbands UOKG, siehe unter: www.uokg.de
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R.Buchwald hat geschrieben am Mo 03 Dez 2007 17:07:33 CET
Dann stellt sich aber hier die Frage? Wer entscheidet was für mich relevant ist und was nicht? Stehen diese Daten schon wieder nicht zur Verfügung, dann sollten sie schnellstens ins Bundesarchiv, bevor man nichts mehr bekommen kann.
Admin Kommentar: Über die Relevanz entscheidet das Gesetz. Sie würden sich auch dagegen verwahren, wenn Sie namentlich neben einem Stasispitzel in einer Stasiakte benannt werden. Aus derartigen Datenschutzgründen werden unbescholtene Dritte in Stasiakten geschwärzt. Im Bundesarchiv gilt dieser Datenschutz uneingeschränkt. Sie bekommen uneingeschränkt alles Sie persönlich Betreffende ausgehändigt, sofern Sie Antrag auf Akteneinsicht gestellt haben und Unterlagen vorliegen.
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Pomian,Hans hat geschrieben am Mo 03 Dez 2007 17:07:35 CET
Hallo.Ich bekomme einen dicken Hals,wenn ich höre,wie die Stasileute von damals sich die Posten,auf denen sie heute noch sitzen,zugeschoben haben.Ich habe es am eigenen Leib verspürt von der eigenen Schwester,dem Schwager und sogar vom eigenen Vater ausgehorcht zu werden.Ich wollte es nicht glauben,aber meine Akte hat einiges ans Tageslicht gebracht.Es wundert mich daher,dass diese Leute heute in Berlin wieder auf Posten sitzen,wo sie Einblick in persönliche Daten haben.Ich begreife nicht,wie solche Leute im öffentlichen Dienst weiterhin ihr Unwesen treiben können.Wurden denn diese Leute nicht überprüft?Kann mir mal einer mitteilen,wie ich an die Namensliste der Stasi komme?Danke
Admin Kommentar: Sie haben Recht - ehemalige Mittäter der totalitären Stasi dürfen keinerlei Positionen bekleiden die für unser Gemeinwesen relevant sind. Eine Liste ehemaliger hauptamtlicher (!!) Mitarbeiter kursiert fast vollständig unter der Bezeichnung ma_stasi.zip oder ma_stasi.txt im Internet.
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R.Buchwald hat geschrieben am So 11 Nov 2007 23:53:11 CET
Marion Block hat geschrieben am So 04 Nov 2007 18:57:11 CET hallo! genau bernd, dass ist es ja was mich wurmt zumal ich weiß dass eine schwester von mir kräftig für stasi gearbeitet hat. ich will wissen wer mir all mein leid angetan hat und keine schwarzen seiten und bla bla sehen und dafür auch noch geld verlangen, war wohl nix lieben gruss marion Admin Kommentar: Noch einmal: Jeder bekommt volle Einsicht in seine eigenen Stasiakten. Geschwärzt werden Namen von Unbeteiligten - nicht von Tätern oder Spitzeln. Sollte es eine Stasiakte zu Ihnen geben, dann beinhaltet die Aktenauskunft auch die Namen der hauptamtlichen Mitarbeiter des MfS und die Decknamen der Stasispitzel - deren bürgerliche Namen erhalten Sie nach Beantragung mitgeteilt, sofern noch feststellbar. Ihre Aussgen sind damit völlig falsch - eine Beratung bei der BSTU hätte Ihnen Ihr Vorurteil ausräumen können. Den Beitrag des Admin kann ich nicht folgen, denn mir wurde mitgeteilt, dass ich nicht alles einsehen kann.
Admin Kommentar: Alles was für Sie relevant ist dürfen SIE in Ihren Stasiakten einsehen. Die BSTU erklärt Ihnen gerne noch einmal diese einfache Tatsache.
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